
Seit fünf Jahren im Café LebensART Waldsassen
Von Anfang an im Kulturcafé Lebensart sind Köchin Kerstin Georgius (Zweite von links) aus Waldsassen und Servicekraft Nadja Walter aus Waldershof. Beide zählen seit Eröffnung der Integrationsbetriebs vor fünf Jahren zu den Stützen der Einrichtung, lobte Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner (links) und Vorsitzender Karl Haberkorn.
Lebenshilfe-Integrationsfirma fünf Jahre nach der Gründung in Waldsassen etabliert

Lebenshilfe-Vorsitzender Landrat a.D. Karl Haberkorn zusammen mit Iris Bergauer und Brigitte Grötsch von der Teamleitung im „Lebensart“ sowie Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner (von links).
„Wir wollten etwas mit Kontinuität“, erinnern sich Berthold Kellner und Karl Haberkorn. Kellner, Geschäftsführer der Lebenshilfe, und der Landrat a. D. als Vorsitzender der Lebenshilfe-Kreisvereinigung, erzählen von den Anfängen um das Jahr 2005/2006: Eine Integrationsfirma sollte ins Leben gerufen werden. Nichtbehinderte sollten in dem Betrieb mit Behinderten zusammenarbeiten – auf gleicher Augenhöhe sozusagen, je nach ihren Fähigkeiten.
Die Raiffeisenbank hatte damals leerstehende Räumlichkeiten in der Passage der Lebenshilfe-Kreisvereinigung überlassen – „… als Experimentierfeld“, so Kellner und Haberkorn. Seither ist viel passiert. Das „Kulturcafé Lebensart“ gibt es mittlerweile seit fünf Jahren.
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Hans G. Lauth und Walter J. Pilsak zeigen im Kulturcafé Arbeiten – Vernissage mit Volksmusik
Lichtmalerei mit der Fotokamera: Darunter zu verstehen ist eine besondere Technik Bilder zu gestalten. Unter dem Titel „Natur abstrakt“ sind im Kulturcafé „Lebensart“ etwa 30 neue Bilder der Fotokünstler Walter J. Pilsak, Porzellanmaler im „Un“-Ruhestand und Hans G. Lauth, Studiendirektor an der Berufsschule Wiesau zu bestaunen.

Hans G. Lauth und Walter J. Pilsak (von rechts) mit Gästen bei der Betrachtung und Erläuterung der Bilder im Untergeschoss des Kulturcafés Lebensart.
Zur Eröffnung trug Hans G. Lauth in fünf verschiedenen Themenkreisen Mundartgedichte aus der eigenen Feder vor. So unter anderem im ersten Teil das Gedicht „Am End vo da Welt“: „Hermannsreuth, Asch, Griesbach, Altmugl – manche Leit sogn, des waar as End vo da Welt. Aber vielleicht is aa bloß as End vom Streß, vo da Stoodhektik, vom Dreek und Verschmutzung – ich foar aaf jedn Fall gern ans End da Welt“.
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„Hawadehre“: Lustiger Dialektkurs mit Hubert Treml im Kulturcafé Lebensart

Hubert Treml im Café LebensART
Der gebürtige Weidener und jetzige Wahl-Regensburger Hubert Treml, bekannt auch vom Kultduo B.O.S.S., schaut dem Oberpfälzern aufs Maul, genauer gesagt auf den Dialekt. Mit lustigen Geschichten und Liedern dazu war er am Faschingssamstag zum wiederholten Male im Café Lebensart – und konnte dort ein nahezu volles Haus von „Faschingsmuffeln“ begrüßen.
Die allerdings mussten ihre Lachmuskeln strapazieren. Die Gäste erlebten einen vergnüglichen und kurzweiligen Abend und erfuhren dabei mehr über Oberpfälzer Dialekt. Pointiert und lustig erläuterte Treml einzelne Redeformeln und Abkürzungen der Oberpfälzer, die bekanntlich eher wortkarg sind. Ganzen Artikel lesen »
Neues Kulturprogramm unseres Café LebensART für die Monate Dez – Februar
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