„Ja, is denn scho Weihnachten?“ fragten sich überrascht die Verantwortlichen der Lebenshilfe, als sie einen nagelneuen VW-Fox für die Tür gestellt bekamen. Die Regensburger PSD-Bank machte der „Offenen Behindertenarbeit – Familienentlastender Dienst“ dieses vorweihnachtliche Geschenk im Wert von rund 12 000 Euro. Vorstandsvorsitzender Leopold Berner und Bereichsleiterin Claudia Kick überreichten die Schlüssel des Fahrzeugs. Neben der Mitterteicher Einrichtung kam noch das Pädagogische Zentrum St. Josef in Parsberg in den Genuss eines neuen Fahrzeugs. Dazu vergab die Bank noch 7000 Euro an zehn soziale und caritative Einrichtungen in der Oberpfalz.

Übergeben wurde das Fahrzeug für die offene Behindertenarbeit im Landkreis von Vorstandsvorsitzenden Leopold Berner und Claudia Kick an Michaela Fuierer und Bürgermeister Roland Grillmeier. Mit dabei die freudestrahlenden Kinder und die Verantwortlichen der Lebenshilfe, mit Pfarrer Hans Riedl.
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Mit 500 Euro unterstützen (von rechts) Manfred Minnich und Norbert Gründel die SVE. Die Rektorin der Förderschule, Ursula Huber, die Gruppenleiterinnen Susanne Teichert und Monika Reichl sowie der Geschäftsführer der Lebenshilfe Berthold Kellner freuten sich über die Unterstützung
Grund zur Freunde gab es für die Kinder und Mitarbeiter der schulvorbereitende Einrichtung am Förderzentrum der Lebenshilfe (SVE). Die Organisatoren des Straßenfestes im Siedlerweg und Schlesierstraße hatten bei den Feiern in den vergangenen Jahren den Betrag von 500 Euro Überschuss erwirtschaftet. Dieses Geld übergaben Manfred Minnich und Norbert Gründel jetzt der SVE.

Spende G8-Abiturienten
Ein Herz für die Lebenshilfe hat der G8-Abiturientenjahrgang. Vor kurzem überreichten unter anderem Veronika Schneider und Carolin Scharnagl, stellvertretend für alle Abiturienten, 400 Euro an die Leitung der Offenen Behindertenarbeit Michaela Fuierer. Das Geld wurde in der Kollekte beim Abschlussgottesdienst gesammelt. Religionslehrer Andreas Staufer lobte diese Eigeninitiative der Schüler. Verwendet wird das Geld für die Offene Behindertenarbeit.
Damit kann die Ausstattung für Freizeitaktivitäten aufgebessert werden um die Teilhabe des Menschen mit Behinderung an der Gesellschaft zu ermöglichen. Im Bild (von links): Michaela Fuierer, Vertreter des G8-Abiturientenjahrgangs, Religionslehrer Andreas Staufer sowie Kinder und Jugendliche des Förderzentrums.

500 Euro für die Lebenshilfe überreichte Heidi Schwägerl Geschäftsführer Berthold Kellner.
Ihren 70. Geburtstag feierte kürzlich Heidi Schwägerl, Ehefrau des Steinmühler Musikers und Chorleiters Josef Schwägerl.
Aus diesem Anlass überreichte sie an Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Damit will sie Kindern und Jugendlichen helfen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.
Berthold Kellner freute sich sehr über diese Geste und betonte: „Damit leisten Sie viel Gutes.“ Er kündigte eine sinnvolle Verwendung des Geldes an.
Bild und Text: Josef Rosner

Berthold Kellner und Helga Haberkorn
Sie gibt nicht nur Lichtblicke, sondern hat auch ein Herz für die Lebenshilfe: Helga Haberkorn, die Gattin des früheren Landrats Karl Haberkorn und langjährige Schirmherrin der NT-Aktion „Lichtblicke“. Zu ihrem 70. Geburtstags verzichtete sie auf persönliche Geschenke und bat vielmehr um Spenden für die Kreisvereinigung Lebenshilfe, deren Vorsitzender Ehemann Karl ist. Jetzt konnte sie Geschäftsführer Berthold Kellner den stolzen Betrag von 3250 Euro überreichen.
Kellner dankte für diese großartige Spende und kündigte an, dass dieses Geld der Lebenshilfe-Stiftung zugeführt werde. Helga Haberkorn betonte, dass sie die hier geleistete Arbeit zu schätzen wisse.
Bild und Text: Josef Rosner – Der Neue Tag