Lebenshilfe auf dem richtigen Weg

Inklusive Gesellschaft das Ziel – Kreisvereinigung zieht Jahresbilanz – Umsätze leicht gestiegen

Für eine inklusive Gesellschaft tritt die Lebenshilfe Kreisvereinigung in Mitterteich  ein. Da laufen auch Bürgermeister Roland Grillmeier und Geschäftsführer  Berthold Kellner (von links) beispielhaft voran.

Für eine inklusive Gesellschaft tritt die Lebenshilfe Kreisvereinigung in Mitterteich ein. Da laufen auch Bürgermeister Roland Grillmeier und Geschäftsführer Berthold Kellner (von links) beispielhaft voran.

„Die Herausforderung, eine inklusive Gesellschaft zu gestalten, benötigt Geduld und Ausdauer.“ Vorsitzender Karl Haberkorn ging in der Jahresversammlung der Lebenshilfe Kreisvereinigung im Kulturcafé Lebensart auf den „langen und nicht immer einfachen Weg“ bei der Einführung der inklusiven Klasse an der Grundschule Mitterteich ein.
An der Theobald-Schrems-Grundschule können nun Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam unterrichtet werden. Geleitet werden die Klassen von den beiden Konrektorinnen Gudrun Lehner (Grundschule) und Anne Geiger (Förderzentrum). Als bedeutend bezeichnete Haberkorn die Tatsache, dass künftig ein Mensch mit Behinderung im Vorstand und im Beirat der Lebenshilfe Kreisvereinigung mitwirken wird.
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Weihnachtsbesuch der CSU

Kurz vor den Weihnachtsferien besuchte eine Delegation der CSU die Lebenshilfe Kreisvereinigung.

CSU Delegation zu Besuch

CSU Delegation zu Besuch


Die Politiker informierten sich über aktuelle Themen rund um die Arbeit in den Einrichtungen der Lebenshilfe.
Mit dabei waren Mitterteichs Bürgermeister Roland Grillmeier, Landtagsabgeordneter Tobias Reiß, Bezirkstagsvizepräsident a.D. Ludwig Spreitzer, Bezirksrat Toni Dutz und Angela Burger.
An dem Gespräch nahmen von der Lebenshilfe die Leiterin der Frühförderstelle Mariaon Pappenberger, Michaela Fuierer und Erwin Bösl vom FeD, die Leiterin der Heilpädagogischen Tagesstätte Sandra Köstler, Rektor Ulrich Sommer, die Projektleiterin Christiane Kellner und Geschäftsführer Berthold Kellner teil.

Auf dem Bild von links: Marion Pappenberger, Ludwig Spreitzer, Toni Dutz, Erwin Bösl, Michaela Fuierer, Sandra Köstler, Christiane Kellner, Tobias Reiß, Berthold Kellner, Angela Burger, Roland Grillmeier und Ulrich Sommer.

Gute Erfahrungen mit Inklusion

Verantwortliche in Mitterteich hoffen auf Verlängerung des Projekts – Gespräch mit Annette Karl

SPD-Landtagsabgeordnete Annette Karl (Zweite von links) stattete jetzt der Lebenshilfe in Mitterteich einen Besuch ab und informierte sich über Sorgen und Nöte. Mit dabei waren (von rechts) stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender Thomas Döhler, Rektor Uli Sommer, Erwin Bösl, Christiane Kellner, Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner (von rechts) und Michaela Fuierer (links).

SPD-Landtagsabgeordnete Annette Karl (Zweite von links) stattete jetzt der Lebenshilfe in Mitterteich einen Besuch ab und informierte sich über Sorgen und Nöte. Mit dabei waren (von rechts) stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender Thomas Döhler, Rektor Uli Sommer, Erwin Bösl, Christiane Kellner, Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner (von rechts) und Michaela Fuierer (links).


Nur auf ein Jahr ist derzeit das Modellprojekt „Inklusive Klasse“ an der Theobald-Schrems-Grundschule begrenzt. Wie es im kommenden Schuljahr weitergehen soll, wissen die Verantwortlichen noch nicht. Darauf wies jetzt Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner hin, als MdL Annette Karl zu einem Informationsbesuch nach Mitterteich kam.
Annette Karl, die auch stellvertretende SPD-Landesvorsitzende ist, dankte der Lebenshilfe zunächst für deren wertvolle Arbeit. „Ich verfolge ihre Arbeit mit Begeisterung. Was Ihr hier im Bereich Inklusion leistet, ist vorbildlich“, lobte die Politikerin. Karl informierte, dass das Inklusions-Gesetz nicht zuletzt auf den Weg gebracht worden sei, um EU-Vorgaben auf Landesebene umzusetzen. Der Rahmen des Gesetzes müssen nun mit Leben erfüllt werden. Weiter lesen »

Zu Besuch bei den Büchern

Zu Gast bei den Büchern

Zu Gast bei den Büchern

Die Pfarrbücherei erkundeten die 14 Mädchen und Buben der Schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) Kastl. „Das ist die einfachste und unkomplizierteste Art der Sprachförderung“, erklärte SVE-Leiterin Waltraud Prischenk. Je früher der Umgang der Kinder mit Büchern gefördert werde, umso größer sei später die Freude am Lesen.
Margit Dobmeier empfing die interessierten Gäste. Sie informierte unter anderem darüber, was es in der Bücherei gibt und wie die Ausleihe funktioniert. Natürlich wurde den Buben und Mädchen vorgelesen und sie durften in Büchern blättern. Mit Begeisterung erlebten sie dieses Medium einmal in einer anderen Umgebung.
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“Mitmachen lohnt sich!” ist das Motto des Modellprojektes Inklusive Gemeinde

Andreas Gradl und Christiane Kellner bei der Auslosung des 30 Euro Gutscheines nach der Mottofindung

Andreas Gradl und Christiane Kellner bei der Auslosung des 30 Euro Gutscheines nach der Mottofindung

Für das seit August 2011 laufende Modellprojekt „Inklusive Gemeinde im ländlichen Raum dargestellt am Beispiel der Verwaltungsgemeinschaft Mitterteich“ wurde ein griffiger Slogan gesucht, der das Projekt bis zum Abschluss im Sommer 2014 begleiten soll. Acht Mitarbeiter und Freunde der Lebenshilfe KV Tirschenreuth melden sich auf die Rundmail und brachten Ihre Vorschläge ein. Unter dem Motto „Mitmachen lohnt sich!“ wurde ein Gutschein in Wert von 30,- Euro, einzulösen in der Buchhandlung St. Peter in Tirschenreuth oder im Kulturcafé LebensART in Waldsassen, ausgelobt. Weiter lesen »