Posts tagged: Besuche

Weihnachtsbesuch der CSU

Kurz vor den Weihnachtsferien besuchte eine Delegation der CSU die Lebenshilfe Kreisvereinigung.

CSU Delegation zu Besuch

CSU Delegation zu Besuch


Die Politiker informierten sich über aktuelle Themen rund um die Arbeit in den Einrichtungen der Lebenshilfe.
Mit dabei waren Mitterteichs Bürgermeister Roland Grillmeier, Landtagsabgeordneter Tobias Reiß, Bezirkstagsvizepräsident a.D. Ludwig Spreitzer, Bezirksrat Toni Dutz und Angela Burger.
An dem Gespräch nahmen von der Lebenshilfe die Leiterin der Frühförderstelle Mariaon Pappenberger, Michaela Fuierer und Erwin Bösl vom FeD, die Leiterin der Heilpädagogischen Tagesstätte Sandra Köstler, Rektor Ulrich Sommer, die Projektleiterin Christiane Kellner und Geschäftsführer Berthold Kellner teil.

Auf dem Bild von links: Marion Pappenberger, Ludwig Spreitzer, Toni Dutz, Erwin Bösl, Michaela Fuierer, Sandra Köstler, Christiane Kellner, Tobias Reiß, Berthold Kellner, Angela Burger, Roland Grillmeier und Ulrich Sommer.

Gute Erfahrungen mit Inklusion

Verantwortliche in Mitterteich hoffen auf Verlängerung des Projekts – Gespräch mit Annette Karl

SPD-Landtagsabgeordnete Annette Karl (Zweite von links) stattete jetzt der Lebenshilfe in Mitterteich einen Besuch ab und informierte sich über Sorgen und Nöte. Mit dabei waren (von rechts) stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender Thomas Döhler, Rektor Uli Sommer, Erwin Bösl, Christiane Kellner, Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner (von rechts) und Michaela Fuierer (links).

SPD-Landtagsabgeordnete Annette Karl (Zweite von links) stattete jetzt der Lebenshilfe in Mitterteich einen Besuch ab und informierte sich über Sorgen und Nöte. Mit dabei waren (von rechts) stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender Thomas Döhler, Rektor Uli Sommer, Erwin Bösl, Christiane Kellner, Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner (von rechts) und Michaela Fuierer (links).


Nur auf ein Jahr ist derzeit das Modellprojekt „Inklusive Klasse“ an der Theobald-Schrems-Grundschule begrenzt. Wie es im kommenden Schuljahr weitergehen soll, wissen die Verantwortlichen noch nicht. Darauf wies jetzt Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner hin, als MdL Annette Karl zu einem Informationsbesuch nach Mitterteich kam.
Annette Karl, die auch stellvertretende SPD-Landesvorsitzende ist, dankte der Lebenshilfe zunächst für deren wertvolle Arbeit. „Ich verfolge ihre Arbeit mit Begeisterung. Was Ihr hier im Bereich Inklusion leistet, ist vorbildlich“, lobte die Politikerin. Karl informierte, dass das Inklusions-Gesetz nicht zuletzt auf den Weg gebracht worden sei, um EU-Vorgaben auf Landesebene umzusetzen. Der Rahmen des Gesetzes müssen nun mit Leben erfüllt werden. Read more »

Im Rollstuhl zur UNO

Mohoram Ali aus Bangladesch reist um die halbe Welt – Zwischenstopp in Weiden
18 988 Kilometer hat Mohoram Ali bisher zurückgelegt, 18 988 Kilometer bis Weiden in der Oberpfalz. Der 25-Jährige aus Bangladesch erkrankte mit eineinhalb Jahren an Polio und ist seitdem auf einen Rollstuhl angewiesen. Sein Ziel: die Vereinten Nationen in New York. Mit seiner Reise in die USA will er für mehr staatliche Unterstützung für Behinderte werben.

Weidener Stadtgeschichte stand am Montagvormittag für den Gast aus Bangladesch auf dem Programm. Gästeführerin Julia Braun erklärte unter anderem den Pranger. Bilder: Sandra Schmidt

Weidener Stadtgeschichte stand am Montagvormittag für den Gast aus Bangladesch auf dem Programm. Gästeführerin Julia Braun erklärte unter anderem den Pranger. Bilder: Sandra Schmidt


In die Oberpfalz holte ihn Christiane Reinel-Reiche. Die Ergotherapeutin war begeistert als sie einen Bericht über den jungen Mann las. “Das ist ein toller Mensch, den schreib ich an”, erzählt sie. In kürzester Zeit erhielt sie seine Zusage. Sie organisierte den Besuch gemeinsam mit der Lebenshilfe-Kreisvereinigung Tirschenreuth. Begleitet wurde Mohoram Ali auf seiner Tour durch Weiden von Carola Preißer, der Leiterin der Offenen Behindertenarbeit des ARV, Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner und seinen Mitarbeitern Erwin Bösl (Leiter der Offenen Behindertenarbeit) und Christiane Kellner.
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Die Welt im Rollstuhl erobern

Mann aus Bangladesch will in USA um Staatshilfen für Behinderte werben –Zwischenstopp Weiden

Der Rollstuhlfahrer Mohoram Ali machte auf seiner Reise mit Bus, Bahn und Schiff von Bangladesch nach Amerika Zwischenstopp im Weidener Rathaus. Der Verein Lebenshilfe um Berthold Kellner (vorne, rechts) lud den 25-Jährigen ein, der das Leben von Behinderten verbessern will. Auch OB Kurt Seggewiß und Behindertenbeauftragter Alexander Grundler (hinten, Zweiter von links) wünschten ihm viel Erfolg. Mit auf dem Weg gibt der OB dem 25-Jährigen Espressotassen mit Stadtwappen und eine Weiden-CD.

Der Rollstuhlfahrer Mohoram Ali machte auf seiner Reise mit Bus, Bahn und Schiff von Bangladesch nach Amerika Zwischenstopp im Weidener Rathaus. Der Verein Lebenshilfe um Berthold Kellner (vorne, rechts) lud den 25-Jährigen ein, der das Leben von Behinderten verbessern will. Auch OB Kurt Seggewiß und Behindertenbeauftragter Alexander Grundler (hinten, Zweiter von links) wünschten ihm viel Erfolg. Mit auf dem Weg gibt der OB dem 25-Jährigen Espressotassen mit Stadtwappen und eine Weiden-CD.


Gleich nachdem am Sonntagnachmittag der Zug von Mohammed Mohoram Ali auf Gleis 4 im Weidener Bahnhof einfährt, tut sich das erste Problem auf. Wie erreicht der 25-Jährige aus Bangladesch, der gerade alleine 18 988 Kilometer mit dem Rollstuhl nur in Zügen und Bussen zurückgelegt hat, den Bahnsteig der Reger-Stadt?
Auf jeden Fall nur mit der Hilfe von Berthold Kellner von der Lebenshilfe für Behinderte Tirschenreuth. Und dank einer unerlaubten Aktion: Kellner und Mohoram Ali rollen ohne Erlaubnis über eine Gleisrampe, weit weg vom Ausstieg. Geschafft. Willkommen in der nördlichen Oberpfalz, einer Stationen auf Alis Reise über drei Kontinente und 16 Länder von Dhaka, der Hauptstadt Bangladeschs, nach Washington D.C., USA.
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Einladung zur Präsentation von Md. Mohoram Ali

Md. Mohoram Ali

Md. Mohoram Ali

Md. Mohoram Ali aus Bangladesch durchquert 3 Kontinente und 16 Länder auf seiner Reise. 18.700 Kilometer will er alleine mit seinem Rollstuhl zurücklegen. Insgesamt wird er 6 Monate unterwegs sein.

Den ersten Teil seiner Reise legt er mit Bus und Bahn durch Indien, Nepal, Kasachstan, Russland Ukraine, Polen, Deutschland, Österreich, Spanien, Holland, Belgien, Frankreich, Irland, Großbritannien und weitere europäisch Länder zurück. Den zweiten Teil seiner Reise legt er mit dem Schiff über den Atlantik nach USA zurück. Er wird über New York einreisen und dann die USA per Bus und Bahn erkunden.

Die Mission seiner Reise ist es, einerseits seine Vision eines World Disability Funds vorzustellen, als auch andererseits zu beweisen, dass man auch im Rollstuhl mobil sein kann. Er möchte Mut machen und zeigen, was mit einem starken Willen und Entschlossenheit möglich ist.

Es ist uns eine große Freude Md. Mohoram Ali bei uns in der Lebenshilfe begrüßen zu dürfen!

Dazu laden wir auch Sie herzlich zu Md. Mohoram Alis Präsentation

am 07.11.2011 um 19:00 Uhr

in das Förderzentrum Mitterteich, Waldsassener Str. 9, ein!

Weitere Infos unter: http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,793021,00.html