Sabine Benkner neue Konduktorin der Erbendorfer Einrichtung

Als frisch ausgebildete Kondukteurin konnten Lebenshilfe-Geschäftsfüher Berthold Kellner (links) und Vorsitzender Landrat a. D. Karl Haberkorn Sabine Benkner in der Petö-Einrichtung in Erbendorf begrüßen.
Die Petö-Einrichtung in der Steinwaldstadt unter der Trägerschaft des Lebenshilfe-Kreisverbandes Tirschenreuth hat neben Marianne Farago jetzt eine weitere Konduktorin. Mitarbeiterin Sabine Benkner legte erfolgreich den Abschluss zur pädagogisch-therapeutischen Konduktorin und zur heilpädagogischen Förderlehrerin ab.
Die Ersten, die der neuen Konduktorin Sabine Benkner gratulierten, waren der Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner und Vorsitzender Landrat a. D. Karl Haberkorn. Die aus Frauenreuth bei Mähring stammende Sabine Benkner kam als Erzieherin in die Erbendorfer Einrichtung. In einer zweijährigen nebenberuflichen Weiterbildung in der Phönix-Pfennig-Fachschule in München eignete sie sich ihr Wissen zur Konduktorin als auch zur heilpädagogischen Förderlehrerin an. Benkner kann nun auch Hausunterricht erteilen.
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Die Haisl-Crew überreichte aus dem Verkaufserlös des geklauten Maibaums 1000 Euro an die Lebenshilfe-Tagesstätte in Erbendorf.
Mit ihrem spektakulären Maibaumklau sorgten die Buben vom Hauxdorfer Haisl Anfang Mai für Furore. Denn statt der erwarteten Auslöse bekamen sie eine Anzeige. Der Maibaumbesitzer hatte keinen Sinn für altes Brauchtum und
schaltete die Polizei ein. Über die Geschichte vom nicht eingelösten Maibaum berichtete auch das Fernsehen bayernweit.
Mehrere Versöhnungsversuche mit dem „geschädigten“ Land- und Teichwirt aus Kötzersdorf blieben ohne Erfolg. Und so mussten sich die Maibaumdiebe aus Hauxdorf etwas anderes überlegen, was mit dem Beutestück zu geschehen habe. „Wir wollten den Baum nicht ohne Auslöse zurückgeben, aber auch nicht für uns selbst verwenden“, meint Florian Schmidt einer der Maibaumdiebe.
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Viel Freude bereiteten die Kommunionkinder aus Thumsenreuth den Mitarbeitern und Kindern der Petö-Tagesstätte der Lebenshilfe in der Steinwaldklinik. Anstatt Gegengeschenken spendeten sie 380 Euro für die behinderten Kinder.
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Über 520 Euro durfte sich die Tagesklinik für Konduktive Förderung der Lebenshilfe freuen. Die gesamte Spende kam von den Musikern der Gemeinde Reuth bei Erbendorf.
Aus Konzerten und Glühweinverkauf haben die Jugendblaskapelle Reuth, der Kirchenchor Premenreuth und der Josefshofer Hausgesang sich zusammen getan und beschlossen, eine Spende für die Petö-Gruppe zu geben. Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner dankte im Namen der Kinder.
Er erklärte den Gästen die Therapie nach dem ungarischen Arzt Andreas Petö. Kellner wies auch wieder darauf hin, wie wichtig diese Spenden für die Gruppe sind, da sich die Krankenkassen noch immer nicht an den Kosten beteiligen. Er versicherte, dass mit dem Geld vor allem selbstgebaute Hilfen für die Kinder gebaut werden.
aus www.oberpfalznetz.de
Über eine Spende von 1000 Euro darf sich die Petö-Tagesstätte der Lebenshilfe freuen. Mit dem Geschäftsführer der Wiesauplast, Dr. Wolfgang Schneider (hinten, Vierter von links), kamen Betriebsratsvorsitzender Jürgen Mitlmeier (hinten, Dritter von links) und Stellvertreter Markus Fischer (hinten rechts) in die Tagesgruppe.
Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner (hinten, Vierter von rechts) erläuterte mit der Leiterin für Öffentlichkeitsarbeit, Marion Pappenberger (hinten, Zweite von links), die Therapie nach dem ungarischen Arzt Andreas Petö.
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