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	<title>Lebenshilfe Tirschenreuth e.V.</title>
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	<description>Internetauftritt der Lebenshilfe Kreisvereinigung Tirschenreuth e.V.</description>
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		<title>Erlös aus Lebenshilfe-Aktion für neue Kinderfahrzeuge und Raumgestaltung</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.Döhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als großartigen Erfolg verbuchte die Lebenshilfe in Mitterteich die jüngste Adventskranz-Aktion, an der sich in der VorweihnachtszeitKinder, Eltern und Mitarbeiter beteiligt hatten (wir berichteten). Federführend mit dabei waren Hausmeister Gerald Schneider und Kinderpflegerin Martina Weiß. Mit dem Erlös der Aktionen der Jahre 2010 und 2011 – ein stolzer Betrag von rund 3000 Euro – wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_925" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a href="http://www.lebenshilfe-tirschenreuth.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/2012_02_02-fahrzeuge-fuer-fed-und-tagesstaette.jpg"><img src="http://www.lebenshilfe-tirschenreuth.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/2012_02_02-fahrzeuge-fuer-fed-und-tagesstaette.jpg" alt="Erlös aus Lebenshilfe-Aktion für neue Kinderfahrzeuge und Raumgestaltung" title="2012_02_02-fahrzeuge-fuer-fed-und-tagesstaette" width="520" height="250" class="size-full wp-image-925" /></a><p class="wp-caption-text">Erlös aus Lebenshilfe-Aktion für neue Kinderfahrzeuge und Raumgestaltung</p></div><br />
Als großartigen Erfolg verbuchte die Lebenshilfe in Mitterteich die jüngste Adventskranz-Aktion, an der sich in der VorweihnachtszeitKinder, Eltern und Mitarbeiter beteiligt hatten (wir berichteten).<br />
Federführend mit dabei waren Hausmeister Gerald Schneider und Kinderpflegerin Martina Weiß. Mit dem Erlös der Aktionen der Jahre 2010 und 2011 – ein stolzer Betrag von rund 3000 Euro – wurden jetzt ein neuer „Kinderfuhrpark“ angeschafft und der Snoezelenraum auf Vordermann gebracht.<br />
<span id="more-924"></span><br />
Die von der Lebenshilfe betreuten Kinder, insbesondere in der Schule und der Tagessstätte, freuten sich natürlich sehr über die neuen Fahrzeuge. Tagesstättenleiterin Sandra Köstler (Mitte) und Michaela Fuierer (Zweite von rechts) vom Lebenshilfe-Tochterverein „Offene Behindertenarbeit/Familienentlastender Dienst“ haben bereits angekündigt, dass sie die bewährte Adventsaktion auch heuer wieder durchführen werden.</p>
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		<title>Winterurlaub in den Bergen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.Döhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Erstmals unternahm der Lebenshilfe-Tochterverein „Offene Behindertenarbeit – Familienentlastender Dienst“ Anfang Januar eine Winterurlaubsfahrt in die Berge. Im idyllischen Fischbachau im Landkreis Miesbach verbrachten Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung vier erlebnisreiche Tage. Untergebracht war die Gruppe in einem urigen Ferienhaus, wo sie sich richtig wohl fühlte. Jeweils nach dem Frühstück ging es zum Rodeln oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_898" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.lebenshilfe-tirschenreuth.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/2012_01_13-winterurlaub.jpg"><img src="http://www.lebenshilfe-tirschenreuth.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/2012_01_13-winterurlaub.jpg" alt="Die Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderung sowie ihre Betreuer genossen den Aufenthalt in den Bayerischen Alpen." title="2012_01_13-winterurlaub" width="500" height="333" class="size-full wp-image-898" /></a><p class="wp-caption-text">Die Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderung sowie ihre Betreuer genossen den Aufenthalt in den Bayerischen Alpen.</p></div><br />
Erstmals unternahm der Lebenshilfe-Tochterverein „Offene Behindertenarbeit – Familienentlastender Dienst“ Anfang Januar eine Winterurlaubsfahrt in die Berge. Im idyllischen Fischbachau im Landkreis Miesbach verbrachten Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung vier erlebnisreiche Tage.<br />
Untergebracht war die Gruppe in einem urigen Ferienhaus, wo sie sich richtig wohl fühlte. Jeweils nach dem Frühstück ging es zum Rodeln oder Wandern in die schöne Winterlandschaft. An den Abenden genoss die Gruppe die Einkehr beim „Jodl-Beppe“. Dort lud zünftige Musik zum Tanzen ein. Die Teilnehmer waren so begeistert, dass die Verantwortlichen nun im nächsten Jahr einen Winterurlaub einplanen wollen.</p>
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		<title>Lebenshilfe auf dem richtigen Weg</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 21:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.Döhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Inklusive Gesellschaft das Ziel – Kreisvereinigung zieht Jahresbilanz – Umsätze leicht gestiegen „Die Herausforderung, eine inklusive Gesellschaft zu gestalten, benötigt Geduld und Ausdauer.“ Vorsitzender Karl Haberkorn ging in der Jahresversammlung der Lebenshilfe Kreisvereinigung im Kulturcafé Lebensart auf den „langen und nicht immer einfachen Weg“ bei der Einführung der inklusiven Klasse an der Grundschule Mitterteich ein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Inklusive Gesellschaft das Ziel – Kreisvereinigung zieht Jahresbilanz – Umsätze leicht gestiegen</em><br />
<div id="attachment_885" class="wp-caption aligncenter" style="width: 446px"><a href="http://www.lebenshilfe-tirschenreuth.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/2011_12_31-jahresrueckblick.jpg"><img src="http://www.lebenshilfe-tirschenreuth.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/2011_12_31-jahresrueckblick.jpg" alt="Für eine inklusive Gesellschaft tritt die Lebenshilfe Kreisvereinigung in Mitterteich  ein. Da laufen auch Bürgermeister Roland Grillmeier und Geschäftsführer  Berthold Kellner (von links) beispielhaft voran." title="2011_12_31-jahresrueckblick" width="436" height="385" class="size-full wp-image-885" /></a><p class="wp-caption-text">Für eine inklusive Gesellschaft tritt die Lebenshilfe Kreisvereinigung in Mitterteich ein. Da laufen auch Bürgermeister Roland Grillmeier und Geschäftsführer Berthold Kellner (von links) beispielhaft voran.</p></div>„Die Herausforderung, eine inklusive Gesellschaft zu gestalten, benötigt Geduld und Ausdauer.“ Vorsitzender Karl Haberkorn ging in der Jahresversammlung der Lebenshilfe Kreisvereinigung im Kulturcafé Lebensart auf den „langen und nicht immer einfachen Weg“ bei der Einführung der inklusiven Klasse an der Grundschule Mitterteich ein.<br />
An der Theobald-Schrems-Grundschule können nun Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam unterrichtet werden. Geleitet werden die Klassen von den beiden Konrektorinnen Gudrun Lehner (Grundschule) und Anne Geiger (Förderzentrum). Als bedeutend bezeichnete Haberkorn die Tatsache, dass künftig ein Mensch mit Behinderung im Vorstand und im Beirat der Lebenshilfe Kreisvereinigung mitwirken wird.<br />
<span id="more-884"></span><br />
Überregionale Beachtung fand das im August gestartete Modellprojekt „Inklusive Gemeinde im ländlichen Raum am Beispiel der Verwaltungsgemeinschaft Mitterteich“. Sowohl auf Bundes-, als auch auf Landesebene werde die Entwicklung dieses Projekts mit großem Interesse verfolgt. Abschließend dankte Haberkorn allen Helfern und Mitarbeitern für ihren außergewöhnlichen Einsatz beim Benefizlauf und beim Bayerischen Theaterabend in Konnersreuth.<br />
Beide Veranstaltungen bezeichnete er als Höhepunkte. Sie ermöglichten den Menschen mit Behinderung, am öffentlichen Leben mitzuwirken. „Die Lebenshilfe ist auf dem richtigen Weg.“ Geschäftsführer Berthold Kellner stellte den Geschäftsbericht vor, die Umsätze seien leicht angestiegen. Besonders der Familienentlastende Dienst/Offene Behindertenarbeit habe ein Umsatzplus von 60 Prozent erzielt.<br />
Weitere Entwicklungspotenziale sah Kellner im Bereich der offenen Behindertenarbeit für erwachsene und ältere Menschen. Positiv nannte er die vielfältigen Kooperationen, ob mit dem Mehrgenerationenhaus in Mitterteich, dem BRK oder anderen Vereinen. Weiter gab Kellner Einblicke in die Arbeit der Lebenshilfe. So wurde, um einen wirtschaftlichen Kurswechsel herbeizuführen, eine grundlegende Umstrukturierung des Integrationscafés, dem Aushängeschild von „Arbeit und Lebenshilfe“, vorgenommen.<br />
Kellner zeigte sich erfreut über die stabilen Umsatzzahlen des Reinigungsdienstes, der neben den eigenen Einrichtungen, auch öffentliche und private Objekte reinigt. Als zufriedenstellend bezeichnete der Sprecher die Umsätze in der Buchhandlung St. Peter in Tirschenreuth. Für die kommenden Jahre kündigte Kellner an, neue Aufgabenfelder erschließen zu wollen, nicht zuletzt dadurch, weil sich durch die voranschreitende Inklusion auch die künftigen Aufgaben der Lebenshilfe verändern werden.</p>
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		<title>Weihnachtsbesuch der CSU</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 22:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.Döhler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Besuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor den Weihnachtsferien besuchte eine Delegation der CSU die Lebenshilfe Kreisvereinigung. Die Politiker informierten sich über aktuelle Themen rund um die Arbeit in den Einrichtungen der Lebenshilfe. Mit dabei waren Mitterteichs Bürgermeister Roland Grillmeier, Landtagsabgeordneter Tobias Reiß, Bezirkstagsvizepräsident a.D. Ludwig Spreitzer, Bezirksrat Toni Dutz und Angela Burger. An dem Gespräch nahmen von der Lebenshilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor den Weihnachtsferien besuchte eine Delegation der CSU die Lebenshilfe Kreisvereinigung.<br />
<div id="attachment_889" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.lebenshilfe-tirschenreuth.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/2011_12_30-csu-besuch.jpg"><img src="http://www.lebenshilfe-tirschenreuth.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/2011_12_30-csu-besuch.jpg" alt="CSU Delegation zu Besuch" title="2011_12_30-csu-besuch" width="530" height="338" class="size-full wp-image-889" /></a><p class="wp-caption-text">CSU Delegation zu Besuch</p></div><br />
Die Politiker informierten sich über aktuelle Themen rund um die Arbeit in den Einrichtungen der Lebenshilfe.<br />
Mit dabei waren Mitterteichs Bürgermeister Roland Grillmeier, Landtagsabgeordneter Tobias Reiß, Bezirkstagsvizepräsident a.D. Ludwig Spreitzer, Bezirksrat Toni Dutz und Angela Burger.<br />
An dem Gespräch nahmen von der Lebenshilfe die Leiterin der Frühförderstelle Mariaon Pappenberger, Michaela Fuierer und Erwin Bösl vom FeD, die Leiterin der Heilpädagogischen Tagesstätte Sandra Köstler, Rektor Ulrich Sommer, die Projektleiterin Christiane Kellner und Geschäftsführer Berthold Kellner teil.</p>
<p>Auf dem Bild von links: Marion Pappenberger, Ludwig Spreitzer, Toni Dutz, Erwin Bösl, Michaela Fuierer, Sandra Köstler, Christiane Kellner, Tobias Reiß, Berthold Kellner, Angela Burger, Roland Grillmeier und Ulrich Sommer.</p>
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		<title>Gute Erfahrungen mit Inklusion</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.Döhler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Besuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Verantwortliche in Mitterteich hoffen auf Verlängerung des Projekts – Gespräch mit Annette Karl Nur auf ein Jahr ist derzeit das Modellprojekt „Inklusive Klasse“ an der Theobald-Schrems-Grundschule begrenzt. Wie es im kommenden Schuljahr weitergehen soll, wissen die Verantwortlichen noch nicht. Darauf wies jetzt Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner hin, als MdL Annette Karl zu einem Informationsbesuch nach Mitterteich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Verantwortliche in Mitterteich hoffen auf Verlängerung des Projekts – Gespräch mit Annette Karl</em><br />
<div id="attachment_879" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a href="http://www.lebenshilfe-tirschenreuth.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/2011_12_22-karl-annette-besuch-lebenshilfe.jpg"><img src="http://www.lebenshilfe-tirschenreuth.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/2011_12_22-karl-annette-besuch-lebenshilfe.jpg" alt="SPD-Landtagsabgeordnete Annette Karl (Zweite von links) stattete jetzt der Lebenshilfe in Mitterteich einen Besuch ab und informierte sich über Sorgen und Nöte. Mit dabei waren (von rechts) stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender Thomas Döhler, Rektor Uli Sommer, Erwin Bösl, Christiane Kellner, Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner (von rechts) und Michaela Fuierer (links)." title="2011_12_22-karl-annette-besuch-lebenshilfe" width="520" height="238" class="size-full wp-image-879" /></a><p class="wp-caption-text">SPD-Landtagsabgeordnete Annette Karl (Zweite von links) stattete jetzt der Lebenshilfe in Mitterteich einen Besuch  ab und informierte sich über Sorgen und Nöte. Mit dabei waren (von rechts) stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender  Thomas Döhler, Rektor Uli Sommer, Erwin Bösl, Christiane Kellner, Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold  Kellner (von rechts) und Michaela Fuierer (links).</p></div><br />
Nur auf ein Jahr ist derzeit das Modellprojekt „Inklusive Klasse“ an der Theobald-Schrems-Grundschule begrenzt. Wie es im kommenden Schuljahr weitergehen soll, wissen die Verantwortlichen noch nicht. Darauf wies jetzt Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner hin, als MdL Annette Karl zu einem Informationsbesuch nach Mitterteich kam.<br />
Annette Karl, die auch stellvertretende SPD-Landesvorsitzende ist, dankte der Lebenshilfe zunächst für deren wertvolle Arbeit. „Ich verfolge ihre Arbeit mit Begeisterung. Was Ihr hier im Bereich Inklusion leistet, ist vorbildlich“, lobte die Politikerin. Karl informierte, dass das Inklusions-Gesetz nicht zuletzt auf den Weg gebracht worden sei, um EU-Vorgaben auf Landesebene umzusetzen. Der Rahmen des Gesetzes müssen nun mit Leben erfüllt werden.<span id="more-878"></span><br />
Die Abgeordnete begründete ihren Besuch auch damit, dass sie sich aus erster Hand informieren wolle. „Die in der Praxis wissen, was besser werden soll und was schon funktioniert.“ Kompetenzzentren für Behindertenarbeit wie in Mitterteich seien vonnöten. „Wir wollen ein Miteinander.“</p>
<p><strong>Individuelle Pläne</strong><br />
Rektor Uli Sommer blieb es vorbehalten, die inklusive erste Klasse vorzustellen. Darin sind aktuell 20 Kinder untergebracht, darunter sieben mit Behinderung. Die Klassenleitung haben die beiden Konrektorinnen Gudrun Lehner (Grundschule) und Anni Geiger (Förderzentrum) inne.<br />
Ausdrücklich betonte Sommer, dass alle Eltern der Erstklässler hinter diesem Projekt stünden. Er nannte es faszinierend, wie in dieser Klasse gearbeitet werde. Jedes Kind habe einen individuell ausgelegten Plan, die Kinder arbeiteten konzentriert und selbstständig. Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner ergänzte, dass sich die Pädagogen sehr viel Mühe mit den Kindern gäben. Probleme bereite nur die Tatsache, dass die Inklusionsklasse derzeit auf ein Schuljahr begrenzt sei. „Was danach kommt, steht in den Sternen.“ Weiter forderte Kellner bessere Rahmenbedingungen für dieses Projekt.<br />
Ein Thema ist etwa die Schülerbeförderung. Weil behinderte Inklusionsschüler nun auch als Grundschüler eingestuft würden, müssten die Kommunen die Buskosten tragen. Als mögliche Lösung forderte er eine Kostenbeteiligung des Bezirks. „Man darf nicht alles den Kommunen auflasten“, so Kellner. MdL Annette Karl sah hier Handlungsbedarf: „Der Freistaat macht die Gesetze und überlässt den Kommunen die Kosten – so kann es nicht sein!“ Weiter bat Kellner darum zu prüfen, ob auch an Förderzentren inklusive Klassen eingerichtet werden können und nicht nur an Regel-Grundschulen. Auch hierbei sicherte die SPD-Politikerin ihre Unterstützung zu.<br />
<strong>Hilfe bei Finanzierung </strong><br />
Ein weiteres Thema war die Klassengröße. Laut Rektor Uli Sommer seien sieben behinderte Kinder in einer Klasse zu viele. Fünf Kinder würden nach seiner Meinung nach ausreichen.<br />
„Da haben die Lehrer genügend zu tun.“ Weiter bat er darauf zu achten, dass die Kommunen bei der Finanzierung der Ausstattung nicht alleine gelassen werden. So müsse die Stadt Mitterteich eine Lehrwerkstatt finanzieren.<br />
Lebenshilfe-Projektleiterin Christiane Kellner stellte dann das auf vorerst drei Jahre begrenzte Modellprojekt „Inklusive Kommune“ am Beispiel der VG Mitterteich vor. Sie dankte dabei für die finanzielle Unterstützung durch die Stadt Mitterteich, den Landkreis und den Bezirk Oberpfalz. Auf weitere Hilfe hoffe sie vonseiten der „Aktion Mensch“. Per Fragebogenaktion soll bis zum Mai 2012 geklärt werden, wie die Bürger die Inklusion vor Ort sehen. Davon erhofft sich Christiane Kellner viele neue Impulse für ihre Arbeit.</p>
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