Einen tollen Tag verbrachten Menschen mit Behinderung in der Fränkischen Schweiz. Der Tochterverein „Offene Behindertenarbeit – familienentlastender Dienst“ der Lebenshilfe hatte den Ausflug in den Osterferien organisiert. Neben Wandern, gemütlichem Brotzeitmachen in der freien Natur und Rodeln war ein sehenswerter Höhepunkt der Besuch des größten Osterbrunnens in der Fränkischen Schweiz.

Viel Spaß hatten die Teilnehmer beim Ausflug ins Fränkische. Ein Besuch am Osterbrunnen in Bieberbach durfte nicht fehlen.
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Fortbildung des Vereins Offene Behindertenarbeit - Familienentlastender Dienst e.V.
Für 30 Mitarbeiter des Tochtervereins der Lebenshilfe „Offene Behindertenarbeit – Familienentlastender Dienst“ stand am Samstag in Kooperation mit der Offenen Behindertenarbeit Wunsiedel eine Fortbildung auf dem Programm. Weiter lesen »
Poetischer Abend im vollbesetzen Cafe „Lebensart“ – Literatur und feinfühlige Muse
Mit solch einem großen Erfolg hatten die Verantwortlichen gar nicht gerechnet. Vor vollem Haus fand am Samstagabend die erste Ausgabe des „Poetischen Abend“ im Cafe „Lebensart“ statt. Hobbydichter lasen eigene Geschichten und Gedichte vor. Einziger Lohn war der dankbare Applaus des Publikums. Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner dankte Ulla Baumer, die diese Veranstaltung iinitiiert hatte.
„Wir wollen Hobbydichtern ein Forum bieten.“ Vorgetragen wurde selbst verfasste Gedichte, sowie Geschichten aus dem eigenen Erleben. Ulla Baumer hob hervor, dass jeder eingeladen ist, seine eigenen Gedanken und Geschichten vorzutragen. „Lassen sie sich inspirieren, die Gedanken und Fantasien sind frei…“, rief Frau Baumer auch zur spontanen Lesung auf.

Auch Schüler des Förderzentrums waren beim poetischen Abend als Akteure mit von der Partie.
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Haushalte in der Verwaltungsgemeinschaft: Post von der Lebenshilfe zum Thema „Inklusion“
Die Verwaltungsgemeinschaft (VG) Mitterteich ist Vorreiterin beim Thema „Inklusion von Menschen mit Behinderung im ländlichen Raum“. Um die Bürger noch besser mit einbinden zu können, startet die Kreisvereinigung Lebenshilfe eine Fragebogenaktion. Projektleiterin Christiane Kellner und Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner stellten jetzt das Projekt vor. Das Ziel: Menschen mit Behinderung sollten noch mehr am gesellschaftlichen Leben einer Gemeinde teilhaben.

Viel vor hat in den kommenden Wochen die Kreisvereinigung Lebenshilfe. Anfang Mai erhalten alle Haushalte in der VG Mitterteich einen vierseitigen Fragenkatalog zum Thema „Auf dem Weg zur inklusiven Gemeinde“. Projektleiterin Christiane Kellner und Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner hoffen auf zahlreiche Teilnahme und erwarten sich von den Antworten eine weitere Grundlage für die weitere Entwicklung des Modellprojekts.
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Groß war die Freude bei den Kindern der achten Klasse des Mitterteicher Förderzentrums über einen Preis im bundesweiten Schülerwettbewerb, der mit 250 Euro dotiert war. Im Bild die Kinder zusammen mit Projektleiterin Veronika Stoye (links) und Lehrerin Andrea Dürbeck
Die achte Klasse des Förderzentrums gewann im Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 250 Euro. „Alle haben toll mitgemacht“, freut sich Projektleiterin Veronika Stoye. „Auf den Spuren der Konnersreuther Resl“, lautete das Thema.
Die aus umfassenden Recherchen stammenden Informationen hatte die Klasse mit eigenen Texten und Fotos zu einer gelungenen Dokumentation zusammengestellt und nach Bonn geschickt.
„Die Klasse hat dabei eine Menge über diese besondere Gegebenheit in ihrer unmittelbaren Umgebung, ihrem Landkreis, gelernt“, so Veronika Stoye, die sich mit Lehrerin Andrea Dürbeck über den Erfolg freut. Die Konnersreuther Resl bewege die Region bis in die Gegenwart. „Viele hoffen, dass der Seligsprechungsprozess der Therese Neumann ein positives Ende nimmt“.
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